Ilknur am 07:20 Uhr 29.3.2012 :
Schönes Design und sehr informative Artikel.
Juan Carlos am 11:57 Uhr 01.3.2012 :
Ich kann meine Begeisterung kaum ausdrücken, f
Wendelin am 16:00 Uhr 28.2.2012 :
Danke für die Zeit die Ihr investiert um uns mi
Mykhailo am 20:28 Uhr 03.2.2012 :
Hallo, das ist ein echt guter Blog, habe bis dat
Gunnar am 07:10 Uhr 07.1.2012 :
Ich bin durch Google auf diese Seite gestoßen
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Kokillenguss
Allgemein stellt der Kokillenguss ein Gießverfahren dar. Dabei wird flüssiges, geschmolzenes Metall über einen Einguss in eine metallische Dauerform, die so genannte Kokille, gegossen. Allein durch die Schwerkraft füllt sich der Hohlraum der Kokille mit der Metallschmelze. Daraus leitet sich die Bezeichnung als Schwerkraft-Kokille ab.
Der Vorteil gegenüber dem Sandgießen besteht in der drei bis fünf Mal kürzeren Erstarrungszeit, die durch die Wärmeleitfähigkeit der Kokille bedingt wird. Da die Faustformel gilt, dass kurze Erstarrungszeiten zu höheren Festigkeitswerten und dichterem Gefüge führen, zeichnet sich der Kokillenguss zudem durch höhere Festigkeit und Beständigkeit der Form aus.
Weitere Vorteile des Kokillenguss in Form des vorwiegend angewandten Schwerkraft-Kokillengusses sind die hervoragenden Werkstoffeigenschaften, die geringen Werkzeugkosten im Vergleich zu anderen Gussverfahren wie Druck-oder Sandguss, die Möglichkeit hochgradiger Automatisierung des Gussverfahrens sowie die Möglichkeit, komplexe Gussprodukte zu konstruieren, indem man für die Innengeometrien auf Sandkerne zurückgreift.
Im Kokillengießverfahren werden vorwiegend Konstruktionsteile hergestellt, die wegen hoher mechanischer Belastung eine hohe Festigkeit erfordern. Werkstoffe sind insofern Zink, Aluminium sowie die Legierungen Messing, eine Kombination aus Kupfer und Zink, und Siliziumtombak, das sich aus Kupfer, Zink und Silizium zusammensetzt.
Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag
Margrit schrieb am 10:22 Uhr 01.6.2011
Danke, dass ist eine echt tolle Seite die ich wieder besuchen werde
